Guter Start des Trauercafés in der Lutherstadt Eisleben

Raum für Austausch, Verständnis und Begegnung

Im Februar 2026 hat der ambulante Hospizdienst der Lutherstadt Eisleben, getragen von der Kanzler von Pfau’schen Stiftung, sein neues Trauercafé eröffnet. Die regelmäßigen Treffen finden in der Begegnungsstätte „Café der Gemütlichkeit“ im Heilig-Geist-Stift statt und richten sich an trauernde Menschen, die Raum für Austausch, Verständnis und Begegnung suchen.

Zum ersten Treffen waren fünf Teilnehmende erschienen, die sich nach kurzer Zeit sehr wohl und gut aufgehoben fühlten. In geschützter Atmosphäre konnten sie offen über ihre Trauer sowie über die damit verbundenen Herausforderungen und Erfahrungen im gesellschaftlichen Umfeld sprechen.

Begleitet wurde der Abend von den Trauerbegleiterinnen Frau Ellen Witt und Frau Annett Groechel. Mit viel Feingefühl, Empathie und großer Achtsamkeit gestalteten sie den Abend und führten behutsam durch die Gespräche. Alle Teilnehmenden wurden aufmerksam wahrgenommen, aufgefangen und in ihrer individuellen Situation ernst genommen.

Die Rückmeldungen waren durchweg positiv: Der Abend wurde als sehr hilfreich und wohltuend empfunden, und alle Teilnehmenden äußerten den Wunsch, erneut am Trauercafé teilzunehmen. Für den ambulanten Hospizdienst ist dieser gelungene Auftakt ein großer Erfolg.

„Wir sind sehr dankbar, trauernde Menschen in dieser besonderen Lebensphase begleiten und unterstützen zu dürfen“, so Nadine Gebhardt, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes.

Auf dem Foto sind die Trauerbegleiterinnen Frau Ellen Witt und Frau Annett Groechel zu sehen. Ansprechpartnerinnen waren außerdem Angelika Theile sowie Nadine Gebhardt.

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